Seite 1 von 1

Tmobile Home Net / Port Forwarding

BeitragVerfasst: Mi 17 Apr, 2013 14:04
von plani
Das Angebot von Tmobile wäre interessant. Jedoch kann der mitgeliferte Router kein Dyndns. Wie siehts mit dem Portforwarding aus?

Das DYNDNS könnte meine NAS übernehmen!

Re: Tmobile Home Net / Port Forwarding

BeitragVerfasst: Do 18 Apr, 2013 04:05
von 8ung
Das hätte mich auch interessiert

Re: Tmobile Home Net / Port Forwarding

BeitragVerfasst: Sa 20 Apr, 2013 00:34
von Starvirus
Fixe IP Adressen gibt es bei TMA derzeit noch nicht für die Home Net. Man bekommt bei TMA eine öffentliche IP also ist DynDNS problemlos möglich.
Hardware dahinter muss nur Portforwarding können.

Re: Tmobile Home Net / Port Forwarding

BeitragVerfasst: Sa 20 Apr, 2013 14:32
von zid
>"...also ist DynDNS problemlos möglich..."
naja, ganz so problemlos ist dyndns hinter einem NAT nicht. der ddns-client darf nicht die private ip in die update req reinbuttern, sondern muß zuerst die öffentliche ip, die am NAT anliegt, herausfinden und diese dann nehmen. und dann muß er auch noch dauernd pollen, weil er ja nicht mitkriegt, wann sich die öffentliche ip am NAT ändert. das können nicht soo viele ddns-clients...

lg
zid

[edit]:
ein freund vewendet ein huawei mit der fw. der dtag und hat dahinter ein 751er tikerl rennen, dessen ddns-client den anforderungen von oben genügt. nur verwend ich das zeugs gar nicht, weil ich einfach mit dem tikerl einen l2tp-tunnel zu mir aufbau und dann kein ddns und keine weiterleitungen am huawei brauche. :)

Re: Tmobile Home Net / Port Forwarding

BeitragVerfasst: Sa 20 Apr, 2013 22:24
von mrsick
ich weiß nicht wie man da überhaupt port forwarding machen kann wenn soviele LAN Ips dazwischen sind bis man zur public ip kommt.

mir würds ja schon reichen ftp auf port 21 freischalten aber ich glaub das ist ein ding der unmöglichkeit.

Bild

Re: Tmobile Home Net / Port Forwarding

BeitragVerfasst: So 21 Apr, 2013 11:47
von zid
>"...ich weiß nicht wie man da überhaupt port forwarding machen kann wenn soviele LAN Ips dazwischen sind bis man zur public ip kommt..."
das routing über private zwischennetze ist per se nix dramatisches. halte ich sogar für vernünftig angesichts der verknappung der ipv4-adressen.
für einen serverbetrieb sind ganz allgemein nur 2 fragen relevant:
1.
liegt am zugangsrouter eine öffentliche ip an?
wenn ja, dann mußt du nur eine weiterleitung des tcp/21 einrichten (möglich beim huawei) und dich ums ddns kümmern, was beim huawei z.b. einen tick komplizierter ist, weil das ding eben keinen ddns-client hat (s.o.).
wenn die wan-ip des zugangsrouters privat ist, dann kannst du den ftp-server nicht als klassischen, öffentlichen server betreiben. ein wansitiger zugriff für private zwecke ist aber dennoch möglich, wenn du einen tunnel zum ftp-client *von innen* aufziehst (i.e. der ftp-server ist der vpn-client) und zuverlässig am leben erhältst.
2.
blockt die firewall des providers inbound?
wenn nein, dann is eh alles paletti. wenn ja, dann mußt du die firewall von innen untertunneln. mach ich z.b. grad bei unsren tests des iosat, weil getinternet bei den privatprodukten inbound blockt.

lg
zid